Der Kampffisch, auch Betta genannt, ist ein Süßwasserfisch. Er gehört zur Unterordnung der Labyrinthfische (Anabantoidei). Bezüglich der Ernährung sind dem Aquarium Wasserinsekten beizugeben. Im eigenen Haus oder der Wohnung tragen die Kampffische zur Unterhaltung und Geselligkeit bei. Besonders die Männchen bestechen durch ihr Farbenprächtiges Auftreten.

Die Art hört sich vom Namen vielleicht sehr aufwändig an. Ist diese Art Fisch etwa grundsätzlich auf Konfrontationskurs? Wie bei jedem Tier ist sich im Vorfeld mit der Haltung zu beschäftigen. Doch möchten wir schon an dieser Stelle erwähnen, dass ein Kampffisch durchaus für Anfänger geeignet ist. Denn die Ansprüche des Fisches an seinen Halter sind eher gering.

Siamesischer Kampffisch Steckbrief

Name (Latein)Betta Spendens
OrdnungBarschartige (Perciformes)
FamilieLabyrinthfische (Osphronemidae)
Körperlänge5 bis 7 Zentimeter
Lebenserwartung1 bis 3 Jahre
KampffischfutterTrockenfutter und Frostfutter (Lebendfutter)
Kampffisch: Der Einzelgänger unter den Fischen

Betta Splendens im Aquarium

ph-Wert 6 bis 8
Wassertemperatur24 bis 30° Celsius
Wasserhärte5 bis 15° dGH
Beckengrößebestenfalls min. 25 Liter (Empfehlung)
Aquarien findenBeispiel: Aquarium einrichten

Herkunft und Verbreitung der Kampffische

Zunächst möchten wir zur Namensgebung kommen. Kampffisch. Denken wir an andere Fischarten so klingt diese Bezeichnung zwar spannend, irgendwo dennoch trivial. Für eine Erklärung müssen wir nach Thailand schauen. Denn dort finden nach einer Tradition noch immer Fischkämpfe statt. Daher wurde dort eine Kampffisch Zucht betrieben, welche besonders das Aggressionspotential der Gattung gefördert hat. Dazu sind insbesondere die Folgenden Arten im Einsatz.

  • Siamesicher Kampffisch (Betta splendens)
  • Friedlicher Kampffisch (Betta imbellis)
  • Smaragd-Kampffisch (Betta smaragdina)

Diese asiatischen Züchtungen brachten den Schleierkampffisch hervor, welcher sich heute in der Aquaristik einer großen Beliebtheit erfreut. Weiterhin gibt es ihn in unterschiedlichen Zuchtformen. Betta ist übrigens kein Kosename für die Fische. Dabei handelt es sich um einen aus Java stammenden Begriff, welcher von Bleeker für die Beschreibung des Betta picta erstmals Verwendung fand. Thailänder bezeichnen die Fischgattung als Pla-kad oder Krem. Ansonsten gehören die Kampffische zur Gattung der Labyrinthfische, welche nicht ausschließlich auf die Kiemen-Atmung angewiesen sind.

Nachdem wir die Herkunft durchleuchtet haben, ist der folgende Schluss naheliegend. Denn die Kampffische haben sich in Südastasien am weitesten verbreitet. Dort finden wir die Fische in fließenden und stehenden Gewässern. Thailand, Vietnam, Indonesien, Laos, Myanmar, Bali und Kambodscha beschreiben den Umfang ihres natürlichen Lebensraums. Ebenfalls sind sie um die Malaiische Halbinsel herum anzutreffen. Dabei handelt es sich um eine Fortsetzung des Festlandes in Südostasien.

Kampffische Arten: Der Siamesische Kampffisch und seine Freunde

Im vorangegangenen Abschnitt haben wir bereits drei Kampffisch-Arten genannt. Siamesische Kampffische sind wohl am häufigsten nachgefragt. Dennoch wollen wir unsere Aufführung komplett machen. Allerdings nennen wir nur die Formkreise, welche jeweils noch diverse Unterarten vorweisen.

  • Akarensis
  • Albimarginata
  • Anabantoides
  • Bellica
  • Coccina
  • Dimidiata
  • Edithae
  • Foerschi
  • Picta
  • Pugnax
  • Splendens
  • Unimaculata
  • Waseri

Wer sich ein seltenes Tier der Kampffisch-Gattung halten möchte, der such in den Handlungen am ehesten den Weißsaum Zwergkampffisch. Wobei dieser Vertreter der Betta albimarginata deshalb wenig nachgefragt ist, weil er mit seiner schlichten Farbe in Lachs, Rot oder Braun eher wenig auffällt. Übrigens gibt es zwei weitere Methoden, die Bettas einzuordnen. Genrell gehören sie zu den kleinen Süßwasserfischen und werden bis zu 160 mm lang. Doch ihr Erscheinungsbild, besonders die Form der Schwanzflosse, lassen ebenso eine Kategorisierung zu.

  • Deltaflosse
  • Doppelschwanz
  • Halbmond/Halfmoon
  • Kronenschwanz/Crown Tail
  • Langer Schwanz/Long Tail
  • Rundschwanz/Round Tail
  • Schleierschwanz/Veiltail

Zuletzt ist eine Unterscheidung nach der Art der Brut möglich. Bei der Brutpflege gibt es Arten, welche in Schaumnestern nisten. Andere Exemplare sind Maulbrüter. Und wo wir die Vielfalt der Kampffische bereits angesprochen haben, fahren wir direkt mit dem Geschlecht fort.

Kampffisch Weibchen und Männchen: Geschlecht und Stress

Kampffische können zusammen gehalten werden. Allerdings ist es nicht ratsam, zwei männliche Exemplare in ein Behältnis zu geben. Denn in diesem Fall starten die berüchtigten Kämpfe. Diese Action mag das Auge erfreuen, senkt aber die Lebenserwartung der Tiere. Einige Züchter verweisen jedoch darauf, dass Geschwisterfische unter den Kampffischen sich gut verstehen – auch die Männchen. Dies gilt jedoch nur, solange die Wassertiere zusammen aufgewachsen sind.

Kampffische sind wunderschön – Unbedingt beachten: Ein Fleischfresser

Womit wir zu den Weibchen kommen. Grundsätzlich müssen Kampffische nicht mit Artgenossen gehalten werden. Andere Fischarten sind häufig die besseren Gesellschafter. Wer jedoch mehrere Bettas in einem Becken halten möchte, der nimmt ein Männchen und gibt zwei bis drei Weichen dazu. Doch selbst diese Konstellation kann zu einem erhöhten Stresspegel führen. Dadurch verringert sich die Lebensdauer der Kampffisch Weibchen. Da die männlichen Fische das prächtigere Aussehen vorweisen, steht häufig das Zusammenleben mit ihnen im Fokus. Auf eine tolle Aquariumsbesetzung gehen wir nachfolgend noch ein.

So ist die Besetzung des Aquariums zu planen

Erreichen die Männchen die Geschlechtsreife, so sind sie bestenfalls voneinander zu trennen. Sonst zerstören die Kampffischmännchen sich gegenseitig die Flossen. Diese Angriffslust besteht gegenüber anderen Fischarten in der Regel nicht. Erneut gibt es jedoch Ausnahmen. Dazu zählen andere Fische mit langen Flossen. Beispielhaft wären die Guppys mit Schleierflossen zu nennen. Perfekt für die Kombination mit dem Siamesichen Kampffisch sind beispielsweise andere Tiere zu nennen, welche mit einer Labyrinthatmung daherkommen.

Also halten wir fest: Die Vergesellschaftung mit anderen Fischen, die lange oder große Flossen haben, könnte zu einem Problem führen. Der Betta sieht hier Konkurrenz durch das Becken schwimmen. Barben, die gerne die Flosse ihrer Artgenossen zupfen, sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Außerdem gibt es einige Tyrannen, die gerne ihre Kollegen im Aquarium das Leben schwer machen. Dazu zählen die Feuerschwänze. Kurz gesagt: Der Kampffisch bringt selber schon eine gewisse Hektik ins Wasser. Andere Fische sollte diese Eigenheit nicht noch befeuern.

Womit wir zu den Fischen kommen, die problemlos mit den Bettas kombiniert werden können. Da die Kampffische sich in den oberen Wasserregionen aufhalten, sind Bodenschwimmer zu bevorzugen. Panzerwelse oder Platys harmonisieren sehr gut. Generell ist das Vergesellschaften außerhalb der Laichzeit mit den wenigsten Wasserbewohnern, außer den hier genannten, ein Problem. Weitere Arten, die mit den Kampffischen friedlich zusammenleben, sind der Keilfleckbärbling und der Schmetterlingsbuntbarsch.

Achtung: Bezüglich des Zusammenlebens unterschiedlicher Fischtypen sind immer die Faktoren Wasserhärte, Aquariumsgröße, Temperatur, Wasserart (Süß- oder Salzwasser) und Umgebung in Einklang zu bringen.

Fortpflanzung und Brut: Kampffische züchten leicht gemacht

Die Kampffisch Zucht beginnt mit der Präparation des Aquariums. Denn die ausgewählten Fische sollten schon im Vorfeld etwas mehr Futter bekommen. Denn schließlich gilt es für das Laichen und die Pflege der Brut Kräfte zu sammeln. Daher ist es üblich, zwei Mal täglich Lebendfutter zu füttern. Auf das Futter gehen wir im kommenden Abschnitt noch etwas detaillierter ein. Für das Anfüttern ist eine Wassertemperatur von 25° Celsius optimal. Also ist eine Heizung nötig.

Sollten die Kampffische darauf nicht anspringen, so ist ein Wasserwechsel eine Option. Die Temperatur kann auf 27° erhöht werden. Wichtig ist zudem, dass immer zuerst das Weibchen in das Wasser gegeben wird. Sprechen wir über das geeignete Zuchtbecken. Hier sind Ausmaße von 40 x 25 x 25 cm ausreichend. Bodenmaterial ist nicht zwingend nötig. Ein dunkler Hinter- und Untergrund ist zu empfehlen. So findet das Männchen die Eier im Becken und am Boden besser.

Beim Wasserstand sind zehn bis 15 Zentimeter das Optimum. Allerdings sprechen diverse Züchte von besseren Erfahrungen bei einem etwas höheren Stand des Wassers. Hinsichtlich der Paarung umschlingen sich die Tiere. Dabei sinken die Fische leicht ab. Während dieses Schwebeprozesses sollte der männliche Betta die Eier bestenfalls einsammeln. Denn in diesem Fall, also vor dem Bodenkontakt, gibt es mehr Larven.

Weitere Tipps zur Kampffisch Zucht:

  • Schwimmpflanzen auf der Wasseroberfläche sind vorteilhaft
  • Für den Nestbau ist ein Futterring einzulassen
  • Korkrinde (10 cm Durchmesser) – Darunter wird gerne das Schaumnest gebaut
  • Ein 15 Liter Becken, mit Javamoos bestückt, genügt zum Züchten
  • Belüftung: zu 90 Prozent geschlossen oder erst nach dem Schlüpfen lüften
  • Sauerstoffreiches Wasser ist nicht erforderlich
Achtung: Es ist normal, dass das Männchen zunächst Jagd auf das Weibchen macht. Eventuell empfiehlt es sich, bei zu großem Stress, das Umsetzen des Weibchens. Dabei ist jedoch auf Sichtkontakt zum männlichen Betta zu achten.

Kampffisch Haltung: Welche Aquariumsgröße ist geeignet?

Dieses Thema beschäftigt die Fachwelt. Doch wir vertreten eine klare Meinung. Die Kampffisch Haltung sollte in einem Becken ab 20 Litern stattfinden. Andere Experten sprechen von mindestens 12 Litern und empfehlen 24 Liter. Da die Tiere in freien Gewässern in Asien scheinbar schwierigen Bedingungen ausgesetzt sind, ist dies nicht für den Hausgebrauch zu empfehlen. Mit einigen Klischees möchten wir daher aufräumen.

Die Kampffisch Haltung im Glas oder in einer Vase können wir nicht gutheißen. Wir raten also dazu sich mit der Einrichtung von einem Kampffischbecken zu beschäftigen. Denn Kampffische benötigen ausreichend Platz um optimal zu gedeihen. Denke also zuerst an die Zufriedenheit deines Fisches und nicht an die Gestaltung der Wohnung. Weiterhin sollte der Tank einen Deckel haben. Denn der Kampffisch ist ein Springer. Ein größeres Aquarium hat zudem den Vorteil, dass es weniger schnell verunreinigt wird.

Kommen wir nun zu einigen grundsätzlichen Aquariumstipps. Kieselsteine auf den Boden auszubringen ist eine gute Idee. Darauf bilden sich positive Bakterien, welche Ausscheidungen aufspalten können. Kleine Steinchen sind vorzuziehen. Wer Lebendpflanzen einbringt, braucht Kiesel mit fünf Zentimetern Durchmesser. Sonst wächst das Grün nicht. Die Farbe der Kieselsteine sollte Blau, Grün oder Braun sein. Bei Rot oder Rose fühlt sich der Kampffisch nicht heimisch. Beim Aquarium einrichten helfen lebendige Pflanzen bei der Reinigung des Wassers. Wer auf künstliche Bepflanzung zurückgreift, der sollte auf Seidenstoffe zurückgreifen. Diese haben für gewöhnlich weniger scharfe Kanten.

Achtung: Kampffische verstecken sich gerne mal. Daher sind Burgen und andere Hindernisse häufig in den Aquarien der Halter zu finden.

Die Technik für das Kampffisch-Aquarium: Filter, Heizung und Co

Die Aufstellung des Aquariums sollte an einer Stelle erfolgen, wo keine direkte Sonnenstrahlung zu erwarten ist. Die Fläche sollte gerade und robust sein. Schließlich muss das Gewicht des Behältnisses und des Wassers getragen werden. Gesonderte Aquariumsständer sind eventuell eine Möglichkeit. Außerdem braucht es einen Abstand von fünf Zentimetern zur Wand, um eine Heizung und die Filteranlage anzuschließen.

Bezüglich des Filters ist es wichtig, die Gebrauchsanweisung zu lesen. Denn unterschiedliche Typen lassen sich anders montieren. Allerdings sollten selbst handwerklich unbegabte Personen den Einbau erfolgreich hinbekommen. Bisweilen ist beim Aquariumskauf die Filtertechnik schon dabei. Nach dem Auffüllen mit Bodenmaterial und Dekoration, sowie Pflanzen, folgt die Befüllung mit Wasser. Jetzt ist der Filter einzuschalten. Eine Strömung braucht der Betta übrigens nicht.

Jetzt gilt es die Heizung einzubauen. Ein Anbringen über Saugnäpfe ist die gängigste Variante. Durch eine Anbringung in Filternähe ist eine gleichmäßige Erwärmung des Wassers möglich. Über die Installation eines Thermometers lässt sich die Wassertemperatur für die Kampffische überwachen. Sollte das Aquarium mit Beleuchtung daherkommen, so ist zu prüfen ob die Lichtquelle die Temperatur beeinflusst. Schlussendlich ist ein Neutralisierer beizufügen. Wer auf destilliertes Wasser zurückgegriffen hat, braucht dies jedoch nicht zu machen.

Achtung: Jetzt muss das Aquarium noch ohne Fisch betrieben werden, bis der pH-Wert bei 7 liegt. Nitrat und Ammoniak sollten bei 0 sein. Eventuell ist ein Ammoniak-Entferner nötig. Erst anschließend ist der Kampffisch einzusetzen.

Kampffisch Futter: Lebendige Wasserinsekten auf der Speisekarte

Wie soll der Kampffisch gefüttert werden? Vor dieser Frage stehen Anfänger des Bettas immer wieder. Doch die Beantwortung ist denkbar einfach. Der Fisch braucht Lebendfutter. Gleichwohl ist es nicht ratsam, immer nur die gleiche Nahrung dem Wasser zuzufügen. Der Fleischfresser möchte Abwechslung. Daher stellen wir hier einige Futtertiere im Detail vor.

  • Salzwasserkrebse: Im Handel eher unter Artmenia bekannt. Besonders für die Aufzucht ist dieses Kraftfutter zu empfehlen. Außerdem ist es möglich die Krebse zuhause ebenfalls selber zu ziehen.
  • Bachröhrenwürmer: Besser unter Tubifex bekannt. Allerdings besteht bei regelmäßiger Verabreichung die Gefahr der Organverfettung. Daher sollte dieses Kampffisch Futter bestenfalls einmalig alle zwei Wochen verabreicht werden.
  • Mückenlarven: Die roten, schwarzen und weißen Mückenlarven gelten als natürliches Fressen. Doch auch die roten Larven sind nur einmalig in 14 Tagen zu füttern. Diese führen ebenfalls zur Verfettung der Organe.
  • Wasserflöhe: Daphina ist ein anderer Begriff. Diese Tierchen lassen sich in der Natur in fließenden Gräben mit guter Wasserqualität finden.

Haben wir dich jetzt abgeschreckt? Keine Sorge, dir müssen nicht täglich Insekten über die Finger krabbeln. Denn es gibt ebenfalls getrocknete Futtertiere. Diese sind sonnen- oder gefriergetrocknet. Der Fachhandel bietet diese Art Fischfutter in Dosen mit 100 ml an. Da der Betta jedoch nur so viel gefüttert werden soll, wie er in wenigen Sekunden zu sich nehmen kann, reicht die Menge länger als gedacht. Allerdings ist es durchaus ratsam das Trockenfutter mit Futtertieren zu ergänzen.

Die Häufigkeit der Fütterung handhaben die Besitzer oftmals unterschiedlich. Doch es reicht eigentlich aus, alle zwei Tage Futter beizugeben. Dies gilt zumindest dann, wenn das eher proteinreiche Lebendfutter verabreicht wird. Und nur so viel füttern, wie der Betta in wenigen Sekunden verspeist. Dies ist natürlich mit den anderen Tieren im Aquarium abzustimmen.

Bestellen: Kampffische online kaufen ist möglich

Generell haben wir versucht diesen Ratgeber so umfangreich wie möglich zu gestalten. Eventuell sind jedoch nicht alle Fragen beantwortet. Wann sind Kampffische geschlechtsreif? Wann sind sie paarungsbereit? Wer bei der Haltung und Zucht mehr ins Detail gehen möchte, der sucht bestenfalls ein Fachgeschäft oder einen Experten vor Ort auf. Häufig lassen sich dort ebenfalls  die asiatischen Fische direkt kaufen. Allerdings ist dieser Schritt erst dann fällig, wenn die Vorbereitungen hinsichtlich des Aquariums getroffen sind.

Kampffische online kaufen ist ebenso eine Möglichkeit. Allerdings fehlt es hier nicht selten an einer kompetenten Beratung. Oder sagen wir es mal so: Bestellungen lassen sich gänzlich ohne Beratschlagung tätigen. Wer Kontakt zum Händler aufnimmt, der bekommt natürlich seine Tipps. Allerdings ist es nicht nötig, Kampffische aus Thailand bestellen zu wollen. Siamesische Kampffische gibt es bei deutschen Fachgeschäften (selbst online) zu finden.

Was kostet ein Kampffisch?

Die Preise variieren je nach Shop, Art und Geschlecht. Preise zwischen 2,99 und 39,99 Euro haben wir bei unserer Recherche entdeckt.

Kampffisch Video

Ratgeber: Futter und Aquarium im Internet ordern

Wo wir bei den Fischen selber zwiegespalten sind, sehen wir kein Problem dabei, die Ausstattung online zu bestellen. Dies gilt für das Kampffisch Futter, das Aquarium und gegebenenfalls die Einrichtung. Dazu möchten wir abschließend weiterleiten.